Angst, Angststörungenund Phobien überwinden

Aus dem lähmenden Griff befreien

Machen Sie den ersten Schritt in die Freiheit !

Hypnose und Selbsthypnose als Therapie gegen die Angst

Die Erfahrung zeigt, dass das Ereignis, das die Angst ausgelöst hat, oft nicht der Grund für die Entstehung der Angststörung war. Vielmehr wird durch das, oft unbedeutende, auslösende Ereignis eine alte, unbewältigte Thematik aktiviert, die die Angsterkrankung zum Ausbruch bringt.

Da bei einer Angstreaktion typische hypnotische Phänomene angeregt werden, eignet sich die Hypnosetherapie sehr gut zur Behandlung der Angst. In der Trance können Sie genau jene emotionalen Ressourcen aufspüren, die Ihnen – in Ihrer Wahrnehmung – scheinbar fehlen. Dazu zählen etwa Selbstwertgefühl, Stärke oder Selbstvertrauen.

In der Hypnose arbeiten Sie mit meiner Hilfe daran, Ihre Ressourcen zu entdecken, anzunehmen und zu mobilisieren, um sie für eine positive Bewältigung der Gegenwart und Zukunft zu nutzen. Über die Selbsthypnose, die Sie ebenfalls bei mir erlernen können, haben Sie zudem die Möglichkeit, sich Ihre Ressourcen immer wieder bewusst zu machen und darauf zuzugreifen.

Um mit mir an der Bewältigung Ihrer Angst zu arbeiten, ist es wichtig, dass Sie mir als Ihrem Hypnose-Therapeuten vertrauen. Damit Sie mich und meine Arbeitsweise unverbindlich kennen lernen können, biete ich Ihnen die Möglichkeit für ein Kennenlerngespräch.

Wann spricht man von einer Angststörung?

Bei Angst kann man zwischen der natürlichen Angst, die uns vor Gefahren schützt, und den sogenannten Angststörungen unterscheiden. Zu den natürlichen Ängsten zählen beispielsweise die Angst bei hohen Geschwindigkeiten, beim Klettern am Berg oder bei der Handhabung einer Kreissäge.

Von einer Angststörung spricht man dagegen bei einer unbestimmten („frei flottierenden“) Angst, für die kein konkreter Grund besteht, sowie bei Phobien, also der Angst vor Spinnen, vor dem Fliegen, engen Räumen, Menschenmassen usw.

Häufige Anzeichen für Angststörungen sind plötzliche Angstanfälle, Reizbarkeit, Herzklopfen, Herzrasen, Schweißausbrüche, innere Unruhe, Zittern und das Gefühl von Machtlosigkeit. Auch ausgeprägte Sorgen deuten auf eine Angststörung hin.

Wie entsteht Angst?

Die Trauma-Forschung geht davon aus, dass die Ursache für die Entstehung der Angst in Lebenssituationen aus der Kindheit liegt, die als traumatisch erfahren wurden. Das hat zur Folge, dass ähnliche Umstände auch in späteren Lebensjahren zu Angstreaktionen führen können. Des Weiteren wird vermutet, dass Stress, zum Beispiel durch Überforderung im Beruf oder im privaten Umfeld, Angstreaktionen hervorrufen kann.