Die Trauer zulassen und verarbeiten

Vom grenzenlosen Schmerz zur liebevollen Erinnerung

Jeder Mensch erlebt den Tod einer nahestehenden, geliebten Person anders. Es ist zwar bekannt, dass ein plötzlicher Verlust, ein Tod unter dramatischen Umständen und Selbstmorde als besonders belastend empfunden werden. Dennoch äußerst sich die damit verbundene Trauer immer auf sehr persönliche Art. Jeder verarbeitet einen tragischen Verlust auf seine Weise.

Einfühlsame Trauerbegleitung mit Verständnis für Ihre Situation

In meiner Praxis in Leipzig suche ich gemeinsam mit Ihnen nach Wegen, die es Ihnen erlauben, Ihre Trauer zu überwinden und Ihren Verlust zu verarbeiten. Ein wichtiger Schritt für die Bewältigung der Trauer ist es, sie zuzulassen. Trauer zu unterdrücken aus Unsicherheit oder sogar Angst gegenüber den eigenen, oft heftigen Gefühlen – wie Wut, Verzweiflung, Ohnmacht – kann die Seele krank machen.

Ich helfe Ihnen herauszufinden, wie der geschützte Raum aussieht, in dem Sie ungehemmt und ungestört trauern können: Was tut Ihnen gut, wo fühlen Sie sich geborgen, was brauchen Sie, um die Zeit der Trauer zu überstehen und den Alltag weiterhin zu bewältigen.

Die Hypnose bietet sehr wirksame Methoden für die Trauerbewältigung

Es mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass es bei der Verarbeitung von Trauer mit Hilfe der Hypnose nicht darum geht, loszulassen oder den geliebten Menschen in seiner Bedeutung zu reduzieren. Die Hypnose gibt Ihnen vielmehr die Chance zu verstehen, was für Sie wichtig ist, um eine neue Art der Beziehung zum Verstorbenen aufzubauen – voller Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe.

Gerade in der Trauerbegleitung ist ein offenes, von Vertrauen geprägtes Verhältnis zwischen Ihnen und mir als Ihrem Hypnose-Therapeuten sehr wichtig. Um zu entscheiden, ob Sie mir Ihre Trauer anvertrauen möchten, biete ich Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an.

Wie lange dauert die Trauer normalerweise?

Man spricht aus gutem Grund von einem „Trauerjahr“, denn dieser Zeitraum ist meist ausreichend, um einen Verlust zu verarbeiten. Bei einem besonders schmerzhaften Verlust kann es aber durchaus auch bis zu drei Jahre dauern, bis die Trauergefühle allmählich nachlassen. Man kann zudem einen deutlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen beobachten. In der Regel fällt es Frauen leichter, sich der Trauer zu stellen. Die Einstellung, „Männer weinen nicht“ macht es schwer, den Schmerz zuzulassen, und es dauert länger, bis er überwunden ist.

Spätestens wenn man feststellt, dass sich die Trauer deutlich über den genannten Zeitraum ausdehnt, ist es ratsam, sich therapeutische Hilfe zu holen, denn das kann ein Zeichen für tieferliegende Ursachen sein.